Beirat Borgfeld diskutiert über die Zukunft der beiden Flüchtlings-Einrichtungen Warft und Hein Heuer

Debatte über Warft und Heuer: Die Anträge, der Pressebericht, die Stellungnahme von Hermann Vinke

Wie geht es weiter mit den beiden großen Borgfelder Einrichtungen für unbegleitete minderjährige Geflüchtete? Mit diesem Thema befasste sich der Beirat auf seiner Sitzung am 20. September im Schützenhaus. Die Wümme-Zeitung spricht von einer "hitzigen Debatte". Hitzig war der zweite Teil des Tagesordnungspunkts 6, die Befassung der vorliegenden Anträge von CDU und Grünen. Unaufgeregt und inhaltlich übereinstimmend verlief Teil 1, als Behörde, Träger, Vereine, Kirchengemeinde, Runder Tisch und Polizei ihr jeweiliges Zwischenfazit über 18 Monate Flüchtlingsarbeit in Borgfeld zogen. Alle genannten Akteure kamen zu einer positiven Bewertung. Die Träger wollen ihre Arbeit fortsetzen, die Behörde möchte, dass die Arbeit mit den 90 Jugendlichen, die in den vier Borgfelder Einrichtungen leben, weitergeführt wird. Die Polizei vermeldet, dass es keine nennenswerte Vorkommnisse gegeben hat, dass die Zusammenarbeit mit der Warft, dem Landgasthof Heuer, der Hans-Wendt-Stiftung und der Wohngruppe Rethfeldsfleet klappt. 

Wir dokumentieren an dieser Stelle den Wortlaut der vier Anträge der CDU und der Grünen, den Pressebericht (Wümme-Zeitung vom 22.09.2016) und die persönliche Stellungnahme von Hermann Vinke (Runder Tisch Borgfeld). 


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Debatte über Warft und Hein Heuer (Beirat Borgfeld, Sitzung am 20. September 2016)
Debatte über die Zukunft der Warft und
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